Translate

Montag, 19. Januar 2015

Leica Gallery Frankfurt mit Fotos von Thomas Höpker und Herbert Piel anl. Booksigning Event

 

Ich habe mich sehr darauf gefreut, gemeinsam mit einem meiner großen "lifetime" Vorbilder Thomas Höpker, ein paar Fotos bei einem "Book-signing" Event der Leica Galerie Frankfurt am  Samstag 17.1.2015 ab 13h ausstellen zu dürfen. 
Lieber Thomas, es war mir eine große Ehre ! 



Und was gab es?:
Viel Spass, viele Besucher, viel "Book-signing", viele Freunde, alte und neue, und alles in der Leica Gallery Frankfurt, Foto Rahn mit Marc Uhl und Qaizer Malik ( nicht im Bild: Sonja Kruchen und dem gesamten Team) !!! Danke euch allen für den tollen Nachmittag !!!



Fotos von Thomas Höpker und Herbert Piel in der Leica Gallery Frankfurt, Am Salzhaus 2 und das Ausstellungsbuch "WENDEZEIT". Nochmals vielen Dank an das Team von Foto Rahn für das tolle erfolgreiche "Book-signing" Event.

 


Ein großer Dank gilt M. Spalluto aus Karlsruhe für seinen Blog Eintrag und die schönen sw-Fotos:
http://blog.spalluto.de/2015/01/herbert-piel-in-der-leica-galerie-frankfurt/



Nicht zu vergessen die tolle Betreuung und die Prints auf Ilford Gold Mono Silk durch Uwe Janke und den Besuch des Director Corporate Communications, Sheldon Nazaré (rechts) beide von Ilford Imaging Europe GmbH




Die Fotos werden noch einige Tage in Frankfurt hängen:
Rahn AG, Leica Galerie Frankfurt
Am Salzhaus 2 | 60311 Frankfurt
Tel: 069 920 70 70 | Fax: 069 131 04 54
www.foto-rahn.com | info@leicagalleryfrankfurt.de
 | info@leicagalleryfrankfurt.de

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10 – 19 Uhr / Sa 10 – 17 Uhr



Dienstag, 13. Januar 2015

Fotos von Herbert Piel und Thomas Höpker in der Leica Galerie Frankfurt ab dem 17.Januar 2015 / 13h





Booksigning-Event mit dem Reportage-Fotografen Herbert Pielam Samstag, den 17. Januar 2015 von 13 Uhr bis 16 Uhr


 
Die Leica Galerie Frankfurt präsentiert ein Stück Mauer deutscher Geschichte!
 
Zum 25. Mauerfalljubiläum wurde im Dezember 2014 vor den Türen der 
Leica Galerie eine „Skulptur“ des französischen Künstlers Thierry Noir aufgestellt. 
Dabei handelt es sich um ein originales 2,7 t schweres Stück der Berliner Mauer, das von Berlin nach Frankfurt transportiert wurde.



Am Samstag, den 17. Januar feiert die Leica Galerie ein Mauerfall-Event mit 
dem  Booksigning „Wendezeit“ von Herbert Piel. Der deutsche Reportagefotograf 
hat mit seiner Kamera zeitgeschichtliche Dokumente der DDR festgehalten und 
wird in dem ein oder anderen Dialog gerne seine Sicht auf die DDR berichten. 

Zu diesem Ereignis wird eine Auswahl seiner eindrucksvollen, sensiblen und zugleich humoristischen Fotografien präsentiert. 
 
Als thematische Ergänzung 
werden Sie Werke aus jener Zeit von dem bekannten und diesjährigen Preisträger des 
Leica Hall of Fame Awards Thomas Hoepker sehen, der als erster deutscher 
Fotograf für den stern nach Ost-Berlin geschickt wurde, um das dortige Leben 
zu dokumentieren.

Seien Sie ein Teil dieser Veranstaltung und besuchen Sie uns in der Galerie!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


 
Rahn AG, Leica Galerie Frankfurt
Am Salzhaus 2 | 60311 Frankfurt
Tel: 069 920 70 70 | Fax: 069 131 04 54
www.foto-rahn.com | info@leicagalleryfrankfurt.de
 | info@leicagalleryfrankfurt.de


Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10 – 19 Uhr / Sa 10 – 17 Uhr






Und ein paar Highlights von meinem vergangenen Street-Workshop in Karlsruhe


So und hier ein paar Top-Ergebnisse meines Karlsruher Street-Workshops vom vergangenen Wochenende, immer nur ein Bild herausgegriffen pro Teilnehmer, etwas schwierig, da Teilnehmer wie Carsten Domnick, Patrik G. Hinz , oder Cornelius Fischer direkt eine ganze Serie präsentiert hatten, die eigentlich im Kontext der Bilder erst wirkt.

Aber vorher noch ein kurzer Gedanke noch zu meinem vergangenen Workshop am Wochenende in Karlsruhe: Was mich am meisten freute war, das die Teilnehmer , die sich zum größten Teil, wenn nicht sogar alle, bisher ausschließlich im Bereich des Studios, in Sachen Beauty, Porträt usw. tummelten.
Und wie sie dann innerhalb von 2 Tagen sich der Streetfotografie näherten und meine Anregungen und Gedanken umsetzten, das fand ich sehr bemerkenswert!

Vielen Dank den wirklich interessierten Teilnehmern, ich hoffe, ihr habt euch einigermaßen gut bei mir aufgehoben gefühlt ! 

Dennoch....hier nun ein paar Fotos von Cornelius Fischer,  Bettina Thurner, Sabine König , Catharina Hoepfner , Carsten Domnick, Patrik G. Hinz, Thomas Krempel , beginnen wir mit dem Foto von Steffen Weber

Steffen Weber

Cornelius Fischer

Bettina Thurner,

Carsten Domnick

Patrik G. Hinz

Thomas Krempel

Catharina Hoepfner

Sabine König

Ein kleiner Einblick in meinen 2tägigen Workshop bei Lichtwert ev in Karlsruhe / Januar 2015



Tolle ambitionierte Teilnehmer und super schöne Ergebnisse für die kurze Zeit die wir in den zwei Tagen hatten von denen ich morgen eine kleine Auswahl zeigen möchte. Hier erst einmal ein paar Impressionen Fotos:
















Donnerstag, 27. November 2014

Filmclip der Ausstellungseröffnung "WENDEZEIT"

Filmclip der Ausstellungseröffnung "WENDEZEIT" in der Volksbank Mittelrhein in Koblenz/ Rizzastrasse. Die Ausstellung ist dort noch bis zum 13.Dez. zu sehen. Vielen Dank den Kollegen von TV-M für die zur Verfügungstellung des Videoclips.

video

Dienstag, 11. November 2014

Berichterstattung zur Vernissage der "WENDEZEIT" Ausstellung

Vielen Dank den Kollegen der Rhein-Hunsrück-Zeitung für die gute Berichterstattung zur Vernissage der "WENDEZEIT" Ausstellung in der KSK Simmern

Zur besseren Lesbarkeit und vergrößern bitte auf die Bilder klicken !
Weitere Presseberichte:




Samstag, 1. November 2014

Vielen Dank meinen Freunden von Lichtwert e.V. aus Karlsruhe für den schönen Bericht über meinen Vortrag !

Fotowoche 2014 | Herbert Piel

Vorschaubild_37 Vom Glück hinter der Kamera
Herbert Piel bei Lichtwert e. V.

“My Life – my work – In Pictures – In Stories!”

31. Oktober 2014: Halloween – doch rund 40 Mitglieder und Gäste steht nicht der Sinn nach Monstern, denn Reportage-Legende Herbert Piel gastiert bei Lichtwert e. V..
Es ist nicht das erste Mal, dass Herbert Piel dem Verein einen Besuch abstattet – fast exakt vor einem Jahr war er bereits schon einmal hier und fühlte sich sichtlich wohl. Damals versprach er: Ich komme wieder – was angesichts des heutigen Abends kein leeres Versprechen ist:
Gewohnt entspannt und freundlich eröffnet Piel seinen Vortrag. Einen Einblick will er geben, in seine Arbeit, in sein Leben, in seine Bilder. Und er will die Geschichten hinter den Bildern erzählen:
Die Zuschauer sehen Bekanntes – Sterntitel, Spiegel-Reportagen – bei vielen Bildern denkt sich der Zuschauer überrascht: Das kenne ich doch! Und fragt verwundert: Das hat DER geschossen?! Und das sieht Herbert Piel ein Bisschen als Wermutstropfen an seinem Schaffen: Er fotografierte für nahezu alle namhaften Agenturen, von AP bis Reuter und somit standen diese Namen oftmals unter seinen Bildern. Der Name Herbert Piel wurde selten erwähnt.
Doch seine Bilder schaffen es, binnen Minuten die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen: Piel zeigt Alltägliches, Besonderes, Besinnliches, Dramatisches und Furchtbares – doch alles aus der Distanz des Beobachters. Er hebt keinen moralischen Zeigefinger, er beschreibt, macht deutlich, weist auf Details hin. Urteile und Wertungen fallen keine, zumindest nicht in seinen Bildern – das ist nicht die Art eines Herbert Piel, der dafür viel zu professionell ist. Sich eine Meinung zu bilden, überlässt er dem Betrachter – ganz im Gegensatz zum heutigen Mainstream.
Er zeigt Arbeiten von Kollegen, kommentiert angehende Fotografen, die er in der Leica Masterclass-Akademie ausbildet und plaudert launisch über manche Story, die sich hinter dem großen politischen Vorhang zutrug. Er bringt Geschichte aus vier Jahrzehnten Bundesrepublik, kommentiert professionell aus völlig neuen Blickwinkeln manch große Ereignisse und lenkt den Blick auf Details jenseits der Schlagzeile.
Irgendwann ist der Vortrag dann am Ende. Dass es volle 3 Stunden waren, verrät nur ein Blick auf die Uhr. Oder das Gefühl im Allerwertesten, dass von der Sitzfläche der nicht unbedingt für solche Überlängen gebauten Stühle ausgeht.
Am Ende kommentiert eine Kollegin in einem kurzen Einspieler, dass sie irgendwann die Mauer zwischen dem Geschehen und sich nicht mehr aufrecht halten konnte. Herbert Piel meint dazu, dass er froh war, dass er diese Mauer sich immer bewahren konnte. Um authentisch zu bleiben, um objektiv zu fotografieren und auch – um das Glück hinter der Kamera nicht zu verlieren. Denn letztlich, so meint er – soll das, was man tut, doch Spaß machen!

_DSC2523
_DSC2492
_DSC2498
_DSC2505
_DSC2513
_DSC2515
_DSC2526